
| Aufgabe | Audio | Text | Lösung |
| Vorbereitung: Wortschatz | |||
| Aufgabe 1: Hauptinformationen der Einleitung | It look's like you don't have Adobe Flash Player installed. Get it now. | Cocktailparty-Effekt, Teil 1 | Lösung: Aufgabe 1 |
| Aufgabe 2: Zentrale Aussage des Textes | It look's like you don't have Adobe Flash Player installed. Get it now. | Cocktailparty-Effekt, Text in Auszügen | Lösung: Aufgabe 2 |
| Aufgabe 3: Notizen ergänzen | It look's like you don't have Adobe Flash Player installed. Get it now. | Cocktailparty-Effekt, Teil 2 | Lösung: Aufgabe 3 |
| Aufgabe 4: richtig-falsch | It look's like you don't have Adobe Flash Player installed. Get it now. | Cocktailparty-Effekt, Teil 3 | Lösung: Aufgabe 4 |
| Aufgabe 5: Notizen und Text ergänzen | It look's like you don't have Adobe Flash Player installed. Get it now. | Cocktailparty-Effekt, Teil 4 | Lösung: Aufgabe 5 |
| Aufgabe 6: ganzen Text noch einmal hören | It look's like you don't have Adobe Flash Player installed. Get it now. | Cocktailparty-Effekt, gesamter Text | |
| Im Text erscheinen folgende Eigennamen: | |
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Noch ein paar Wörter, die Ihnen das Bearbeiten der Aufgaben erleichtern:
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| e Wahrnehmung, -en (Verb: etwas wahrnehmen) |
etwas mit den Sinnen bemerken, z.B eine optische oder akustische Wahrnehmung |
| r Schall (nur Sg.) | Schwingungen und Wellen, die man mit dem Ohr wahrnimmt |
| (Geräusche) orten | die Position von Geräuschen bestimmen |
| scheibchenweise | ![]() Stück für Stück, Scheibchen für Scheibchen |
| raffiniert | schlau, geschickt, clever |
| sprachbegabte (Wesen) | hier: Wesen, die sprechen können |
| r Nachhall (nur Sg.) | das Geräusch, das man besonders in einem großen, leeren Raum nach dem eigentlichen Ton noch hört |
| etwas (mit etwas) verrechnen | etwas in eine Berechnung mit einbeziehen |
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Hören Sie den Anfang des Textes und beantworten Sie dann drei zentrale Fragen: |
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| a. |
Von welcher Konferenz ist die Rede?
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Von der ____________________________________________________ |
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| b. | Mit welchem der fünf Sinne beschäftigen sich die Forscher? | ||
Mit dem ____________________________________________________ |
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| c. |
In welchem Bereich wollen die Forscher ihre Erkenntnisse unter anderem anwenden? |
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| Bei der Entwicklung von _______________________________________ |
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Hören Sie den Anfang des Textes und beantworten Sie dann drei zentrale Fragen: |
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| a. |
Von welcher Konferenz ist die Rede?
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Von der 6. Tübinger Wahrnehmungskonferenz |
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| b. | Mit welchem der fünf Sinne beschäftigen sich die Forscher? | ||
Mit dem Hören / Gehör / Hörsinn |
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| c. |
In welchem Bereich wollen die Forscher ihre Erkenntnisse unter anderem anwenden? |
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| Bei der Entwicklung von Hörgeräten |
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Hören Sie sich nun den ganzen Text in aller Ruhe an. Machen Sie sich keine Notizen, sondern versuchen Sie nur, das Wesentliche zu verstehen. Wie könnte man die Hauptaussage des Berichts zusammenfassen? Kreuzen Sie bitte die entsprechende Aussage an. |
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Hörforscher berichten von ihren anstrengenden Experimenten, bei denen sie im Labor schreckliche Geräusche hören müssen, um herauszufinden, wie das Gehirn das Hören organisiert. |
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Das Gehör der Tiere hat Ähnlichkeiten mit dem der Menschen; die beiden werden näher verglichen. |
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Wie organisiert das Gehirn das Hören und was kann man tun, wenn dieser Mechanismus nicht mehr funktioniert. |
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Es geht um die Entwicklung spezieller Hörgeräte, die man z.B. auf Cocktailpartys tragen kann. |
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Hören Sie sich nun den ganzen Text in aller Ruhe an. Machen Sie sich keine Notizen, sondern versuchen Sie nur, das Wesentliche zu verstehen. Wie könnte man die Hauptaussage des Berichts zusammenfassen? Kreuzen Sie bitte die entsprechende Aussage an. |
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Hörforscher berichten von ihren anstrengenden Experimenten, bei denen sie im Labor schreckliche Geräusche hören müssen, um herauszufinden, wie das Gehirn das Hören organisiert. (Die Beschreibung der Arbeitsbedingungen von Hörforschern ist nur eine Nebeninformation, aber nicht das zentrale Thema des Berichts.) |
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Das Gehör der Tiere hat Ähnlichkeiten mit dem der Menschen; die beiden werden näher verglichen. (Dieses Thema wird nur in einem kleinen Abschnitt angesprochen und ist nicht das Hauptthema des Berichts.) |
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Wie organisiert das Gehirn das Hören und was kann man tun, wenn dieser Mechanismus nicht mehr funktioniert. (Richtig! Dieser Satz fasst die Hauptaussage des Berichts am besten zusammen.) |
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Es geht um die Entwicklung spezieller Hörgeräte, die man z.B. auf Cocktailpartys tragen kann. (Um die Entwicklung spezieller Hörgeräte geht es nur im zweiten Teil des Berichts; es ist jedoch nicht die Rede davon, dass man sie auf Cocktailpartys tragen kann; Cocktailparty-Effekt nennt man lediglich die erschwerten Bedingungen bei einer Kommunikation.) |
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Am Anfang erfahren Sie mehr über Schallwellen und Tonhöhen. Ergänzen Sie bitte die Notizen. |
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Funktion von Schallwellen?
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Funktion von Tonhöhe?
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_________________________________________________ |
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Am Anfang erfahren Sie mehr über Schallwellen und Tonhöhen. Ergänzen Sie bitte die Notizen. |
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| Funktion von Schallwellen? |
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Funktion von Tonhöhe?
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| Bevor Sie mit der richtig-falsch-Aufgabe anfangen: Welche Frage möchte Chris Darwin mit dem "Schinken-Modell" klären? Wie kann ____________________________________________________________________ ? |
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Bitte kreuzen Sie an, welche Aussage richtig und welche falsch ist. |
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a. Was trifft für das „Schinken-Modell“ zu? |
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| richtig | falsch | |
Wie eine Schinkenscheibe, die aus Fett, Fleisch etc. besteht, hat auch der Querschnitt durch einen Ton ein bestimmtes Muster. |
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Das Muster eines Tones ist raffinierter als das Muster einer Schinkenscheibe. |
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Das Gehirn verarbeitet die Töne scheibchenweise. |
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Das Gehirn kann aufeinanderfolgende Scheiben vergleichen. |
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Das Gehirn kann manchmal nur schwer herausfinden, was relevant ist, wenn zu viele Geräusche zur selben Zeit zu hören sind. |
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Das Gehirn kann wichtige und unwichtige Geräusche differenzieren. |
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b. Was haben Tierversuche gezeigt? |
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| richtig | falsch | |
Nur Lebewesen, die sprechen können, sind in der Lage wichtige und unwichtige Töne zu differenzieren. |
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Auch Mäuse verfügen über Neuronen, mit denen Sie die Tonhöhen unterscheiden können. |
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Mäuse sind nur darauf spezialisiert, Gefahrenquellen zu erkennen, z.B. den Tritt einer Katze. |
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Wenn Mäuse genauso gut hören möchten wie Menschen, dann bräuchten sie Hilfsmittel. |
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| Bevor Sie mit der richtig-falsch-Aufgabe anfangen: Welche Frage möchte Chris Darwin mit dem "Schinken-Modell" klären? Wie kann unser Gehirn die Tonhöhen erkennen? |
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Bitte kreuzen Sie an, welche Aussage richtig und welche falsch ist. |
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a. Was trifft für das „Schinken-Modell“ zu? |
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| richtig | falsch | |
Wie eine Schinkenscheibe, die aus Fett, Fleisch etc. besteht, hat auch der Querschnitt durch einen Ton ein bestimmtes Muster. |
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Das Muster eines Tones ist raffinierter als das Muster einer Schinkenscheibe. (Nicht das Muster ist raffinierter, sondern die Vorgehensweise des Gehirns: Es analysiert nicht nur einzelne Scheiben, sondern Sequenzen von Scheiben.) |
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Das Gehirn verarbeitet die Töne scheibchenweise. |
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Das Gehirn kann aufeinanderfolgende Scheiben vergleichen. |
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Das Gehirn kann manchmal nur schwer herausfinden, was relevant ist, wenn zu viele Geräusche zur selben Zeit zu hören sind. (Ob es dem Gehirn schwer fällt, Relevantes von Unwichtigem zu trennen, davon steht nichts im Text; es wird nur erwähnt, dass es über diese Fähigkeit verfügt.) |
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Das Gehirn kann wichtige und unwichtige Geräusche differenzieren. |
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b. Was haben Tierversuche gezeigt? |
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| richtig | falsch | |
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Nur Lebewesen, die sprechen können, sind in der Lage wichtige und unwichtige Töne zu differenzieren. (Nein, diese Fähigkeit ist nicht nur auf sprachbegabte Wesen beschränkt; das haben Tierversuche gezeigt.) |
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Auch Mäuse verfügen über Neuronen, mit denen Sie die Tonhöhen unterscheiden können. |
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Mäuse sind nur darauf spezialisiert, Gefahrenquellen zu erkennen, z.B. den Tritt einer Katze. (Der Text erwähnt nicht, dass sie sich nur darauf spezialisieren, Gefahrenquellen zu erkennen. Das ist lediglich ein Beispiel.) |
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Wenn Mäuse genauso gut hören möchten wie Menschen, dann bräuchten sie Hilfsmittel. (Ob Menschen oder Tiere besser hören, davon steht nichts im Text.) |
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Ergänzen Sie die folgende Übersicht. In welchen komplexen Situationen sind Schwerhörige besonders überfordert? |
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Bei vielen |
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Ergänzen Sie den Text mit Informationen aus dem Bericht. Bitte beachten Sie: Der folgende Text entspricht nicht Wort für Wort dem Hörtext. Sie müssen die gehörten Informationen anpassen. |
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Das Hifi- ___________________________ für die Zukunft hat zwei Ziele: Es verbessert die ___________________________ und ermöglicht den Menschen, auch bei störendem ___________________________ alles zu verstehen. Das Besondere an dem "binauralen Hörgerät" ist, dass es die Aufgabe des ___________________________ übernimmt: Es kann den ___________________________ vom rechten und vom linken Ohr miteinander ___________________________ . Mit so einem Hörgerät kann man seinen Gesprächspartner besser ___________________________ und wird beim Zuhören auch nicht so schnell ___________________________ . Leider ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen, denn es fehlt noch eine ___________________________ Verbindung zwischen dem Hörgerät im linken und dem Hörgerät im rechten Ohr. So eine Entwicklung würde sich wirtschaftlich lohnen, denn ___________________________ Prozent der gesamten Bevölkerung und ___________________________ Prozent aller Menschen über ___________________________ hören schlecht. |
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Ergänzen Sie die folgende Übersicht. In welchen komplexen Situationen sind Schwerhörige besonders überfordert? |
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Bei vielen |
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Ergänzen Sie den Text mit Informationen aus dem Bericht. Bitte beachten Sie: Der folgende Text entspricht nicht Wort für Wort dem Hörtext. Sie müssen die gehörten Informationen anpassen. |
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Das Hifi- Hörgerät für die Zukunft hat zwei Ziele: Es verbessert die Klangqualität und ermöglicht den Menschen, auch bei störendem Lärm alles zu verstehen. Das Besondere an dem "binauralen Hörgerät" ist, dass es die Aufgabe des Gehirns übernimmt: Es kann den Klang vom rechten und vom linken Ohr miteinander verrechnen. Mit so einem Hörgerät kann man seinen Gesprächspartner besser verstehen und wird beim Zuhören auch nicht so schnell müde. Leider ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen, denn es fehlt noch eine drahtlose Verbindung zwischen dem Hörgerät im linken und dem Hörgerät im rechten Ohr. So eine Entwicklung würde sich wirtschaftlich lohnen, denn 15/fünfzehn Prozent der gesamten Bevölkerung und 50/fünfzig Prozent aller Menschen über 65/fünfundsechzig hören schlecht. |
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